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IKJS - Internationale Katholische Jugendseelsorge
Marzellenstr. 32, 50668 Köln
Tel: 0221 / 1642 - 1724
E-Mail: info@ikjs.de
 
 

Internationale Katholische Jugendseelsorge (IKJS)

Pater Elex (Leiter IKJS)

 

 

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Herr Jesus Christus, wir beten für alle Jugendlichen unseres Erzbistums Köln,besonders für die, die in den verschiedenen Missionen des Bistums aktiv sind, dass sie immer im Glauben wachsen. Hilf ihnen, ihre Ressourcen und Talente zu entwickeln, um sich für die Verbreitung des Evangeliums einzusetzen, so können sie Dir besser dienen. Amen!

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Vorstellung des Leiters IKJS

Ich bin Pater Elex und habe die Aufgabe des Internationalen Jugendseelsorgers am 1. November 2011 übernommen. Ich komme aus Haiti und gehöre dem Scalabrini-Orden an. Mein Studium habe ich in Rom absolviert. Am 03.08.2007 wurde ich in Haiti zum Priester geweiht. Bereits vorher bin ich schon in Deutschland tätig gewesen: von Oktober 2007 bis August 2008 habe ich in der italienischen Mission in Düsseldorf gearbeitet. Anschließend war ich für zwei Jahre als Kaplan in Frechen tätig und dort u.a. mit der Jugendarbeit betraut. Von September 2010 bis Oktober 2011 war ich für meine Ordensgemeinschaft als Beauftragter in der Jugendpastoral für den Norden Europas und Afrika in Basel tätig. Gott wollte, dass ich nach Deutschland zurück komme, um etwas Neues mit Jugendlichen verschiedener Nationalitäten im Erzbistum Köln erleben zu können.

Derzeit bin ich zu 50 % für die Internationale Katholische Jugendseelsorge im Erzbistum Köln und zu 50 % als Pfarrvikar in zwei Kölner Pfarreien (Köln-Merheim und Köln-Brück) tätig.


Wo sieht die IKJS ihre Hauptaufgaben und wie kann sie diese realisieren?

Ein deutscher Pfarrer sagte mir immer: „Die Kirche in Deutschland ist ohne euch nicht mehr vorstellbar. Klar, mit euch meinte er die internationalen katholischen Seelsorger im Erzbistum Köln. Ich würde auch eine Frage stellen: Ist die Kirche in Deutschland ohne die Jugendlichen der verschiedenen Nationalitäten vorstellbar? Sie machen die Kirche mit ihrem Glauben lebendig. Schön, dass die Kirche Gottes heute so ist. Da wo keiner sich fremd fühlt. Wir sind eben alle Kinder Gottes. Wir sind im Glauben zur Einheit berufen. Der Apostel Paulus würde - in diesem Moment – den Ephesern sagen:“Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist“ (Cfr. Epheser 4, 1- 16). Wir sind gemeinsam unterwegs. Wir sind Eins im Glauben (vgl. Galater 3, 26-29).


Drei Dinge, die mir wichtig sind:

  1. Ausbau der Jugendarbeit, um die Jugendlichen im Glauben zu halten. Das ist die Arbeit, die ich sehr gerne gemeinsam mit den Seelsorgern der IKS angehen möchte.
  2. Die Berufungspastoral erklären. Warum ist sie für die Kirche und unsere Gemeinde wichtig? Durch die Taufe sind alle Nachfolger Christi geworden. Von daher ist jeder berufen entweder etwas zu tun oder zu werden. Damit unsere Kirche lebendig bleibt und weiter lebt.
  3. Die Kontakte mit denjenigen, die im Bereich Jugend- und Berufungspastoral tätig sind, vertiefen. Gemeinsam überlegen, handeln, um neue Wege und Perspektiven für Jugendliche zu schaffen.



Kontakt mit den leitenden Pfarrern der verschiedenen Regionen

Die Begegnung mit den zuständigen Seelsorgern der jeweiligen fremdsprachigen Gemeinden war und ist für mich eine gute Gelegenheit, um die Mitglieder der verschiedenen Gemeinden kennen zu lernen. Jede Mission hat eine Jugendgruppe, mit der ich nach und nach Kontakt aufnehme. Die Gemeinden sind für mich der Ort, wo ich meine Hauptaufgabe realisieren kann. Die leitenden Pfarrer der Missionen sind die Mithelfer. Die Jugendlichen werden regelmäßig besucht. Denn da in der Begegnung ist auch der Ort der Verkündigung des Evangeliums.

 

 

 
 

 

 

 
 
   
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